Aufsichtsarbeiten

Als Hilfsmittel für alle Aufsichtsarbeiten sind ausschließlich folgende Gesetzestexte zugelassen:

  1. Schönfelder „Deutsche Gesetze“ (nebst Ergänzungsband)

  2. Satorius I „Verfassungs- und Verwaltungsgesetze“ (ohne Ergänzungsband)

  3. von Hippel/Rehborn „Gesetze des Landes Nordrhein Westfalen“

Die Gesetze müssen mitgebracht werden. Alle Nachlieferungen, die bis zum letzten Tag des Monats vor dem Klausurenmonat im Handel erhältlich sind, sind einzusortieren. Nachlieferungen, die erst im Monat der Anfertigung der Aufsichtsarbeiten im Handel erscheinen, sind nicht mehr einzusortieren.

Eine Verpflichtung, die Gesetzestexte auf dem Stand der letzten Nachlieferung zu benutzen besteht nicht, jedoch ist dies ratsam. Die Verwendung eines unvollständigen oder im Stand älteren Gesetzestextes liegt im alleinigen Risikobereich des Prüflings.

Der Vorsitzenden des Justizprüfungsamtes steht es frei, dem Aufgabentext weitere notwendige Gesetzestexte beizufügen.

Die für die Anfertigung der Aufsichtsarbeiten verwendeten Gesetzestexte dürfen keinerlei persönliche Anmerkungen, handschriftliche Notizen oder Unterstreichungen enthalten. Die Markierung von Gesetzen in den Gesetzessammlungen durch Aufkleber jeglicher Art oder Register ist nicht gestattet.

Weitere Hilfsmittel, insbesondere persönliche Aufzeichnungen, Skripten, Lehrbücher, Taschenrechner, Mobiltelefone, Smartwatches oder andere Kommunikationseinrichtungen dürfen nicht in die Prüfungsräume mitgebracht werden. Auch dürfen bei fehlenden Sprachkenntnissen keine Wörterbücher benutzt werden.

Vortrag / mündliche Prüfung

Die zur Vorbereitung des Vortrages als auch bei der mündlichen Prüfung benötigten Gesetzestexte werden gestellt.

• Für die Vorbereitung des Vortrages stehen die oben aufgeführten Gesetze a) – c) zur Verfügung.

• Für die mündliche Prüfung wird zusätzlich zu a) – c) der Satorius II gestellt.

Sollten weitere Gesetze benötigt werden, liegen diese in Kopie vor.