Die universitäre Schwerpunktbereichsprüfung soll im Regelfall dem mündlichen Teil der staatlichen Pflichtfachprüfung vorausgehen (10 Abs. 1 S.2 JAG NRW)
          
Die Gegenstände der Schwerpunktbereichsprüfung sind

  • der von dem Prüfling gewählte Schwerpunktbereich
    und
  • die mit ihm gegebenenfalls zusammenhängenden Pflichtfächer einschließlich der interdisziplinären und internationalen Bezüge des Rechts. 

Das Studium des Schwerpunktbereichs hat sich über mindestens sechzehn Semesterwochenstunden zu erstrecken; zu diesen zählen nicht Veranstaltungen in den Pflichtfächern. In der Schwerpunktbereichsprüfung sind mindestens eine häusliche Arbeit und eine Aufsichtsarbeit zu erbringen (§ 28 Abs. 3 JAG NRW).

Informationen zur universitären Schwerpunktbereichsprüfung können den Internetseiten der rechtswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten der Landes Nordrhein-Westfalen entnommen werden.