Vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie bleibt für das Oberlandesgericht Hamm Leitlinie, die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zu Abständen und Hygiene einzuhalten. 

Dies bedeutet für das Oberlandesgericht Hamm Folgendes:

  • Anträge sollen nach Möglichkeit schriftlich – per Post, Telefax oder über den Hausbriefkasten – eingereicht werden.
  • Persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminabsprache möglich. 
  • Keinen Zutritt in das Gerichtsgebäude erhalten Besucher, die
    -  Symptome einer Corona Erkrankung zeigen oder
    -  innerhalb der letzten 14 Tage persönlich Kontakt mit einer Corona-infizierten Person hatten.
  • Besucher müssen im Rahmen der Einlasskontrollen zur Risikoeinschätzung eine mündliche Selbstauskunft abgeben.
  • Halten Sie bitte im Gebäude mindestens 1,50 m Abstand zu anderen Personen.
  • Sämtliche Besucher des Oberlandesgerichts werden dringend gebeten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Bei der Einlasskontrolle ist ein entsprechender Schutz auf Aufforderung abzunehmen. In den Sitzungen gelten die Anordnungen der Vorsitzenden.
  • Gerichtsverhandlungen sind öffentlich, wo es die Prozessordnung so vorsieht. Informationen zu konkreten Terminen können auch der Rubrik „Sitzungstermine“ der Webseite des Oberlandesgerichts entnommen werden.
  • In den Verhandlungssälen wird für ausreichend Abstand zwischen den Anwesenden oder andere Schutzvorrichtungen gesorgt. Deshalb finden auch deutlich weniger Zuschauer in den Sälen Platz.
  • Im Gebäude des Oberlandesgerichts stehen Desinfektionsmittel zur Verfügung. 
  • Bitte beachten Sie die Hinweise und Aushänge am Eingang zum Gebäude und in den Sitzungssälen.